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Maklercourtage in der Schweiz: Alles, was Sie über Kosten, Regelungen und Alternativen wissen müssen

Von Benjamin Steiner
Lesezeit: 4 Minuten

Beim Verkauf einer Immobilie in der Schweiz stossen Eigentümer früher oder später auf den Begriff Maklercourtage. Doch was verbirgt sich dahinter? Wie hoch ist eine übliche Maklerprovision in der Schweiz, wer trägt die Kosten und welche Alternativen gibt es zum klassischen Provisionsmodell? Da die Courtage beim Hausverkauf schnell mehrere zehntausend Franken betragen kann, lohnt es sich, die Regeln und Möglichkeiten genau zu kennen.

Das Wichtigste in Kürze
  • Die Maklercourtage in der Schweiz ist nicht gesetzlich geregelt und liegt in der Praxis meist zwischen 2 % und 4 % des Verkaufspreises.

  • In der Regel zahlt der Verkäufer die Maklerprovision, wobei die genaue Vereinbarung im Maklervertrag festgehalten werden sollte.

  • Mit alternativen Modellen wie der fairen Pauschalgebühr von Neho können Eigentümer beim Immobilienverkauf zehntausende Franken sparen und behalten mehr vom Erlös.

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Maklercourtage einfach erklärt

Die Maklercourtage – auch Maklerprovision genannt – ist das Entgelt, das ein Immobilienmakler für seine Dienstleistung beim Verkauf einer Liegenschaft erhält. In der Schweiz ist die Höhe dieser Vergütung nicht gesetzlich festgelegt. Stattdessen wird sie frei zwischen Auftraggeber und Makler vereinbart.

  • Höhe der Courtage: Üblicherweise bewegt sich die Maklercourtage zwischen 2 % und 4 % des Verkaufspreises.
  • Individuelle Vereinbarungen: In manchen Regionen oder bei sehr hochwertigen Immobilien können auch abweichende Sätze gelten.
  • Unterschied zur Reservation: Wichtig ist, die Maklercourtage nicht mit einer Reservationsgebühr zu verwechseln, die oft vom Käufer gezahlt wird.
     

Wer zahlt die Courtage in der Schweiz?

In den meisten Fällen übernimmt in der Schweiz der Verkäufer die Maklercourtage, da er die Dienstleistung beauftragt. Nur wenn der Makler explizit vom Verkäufer beauftragt wurde, ist eine Käuferprovision üblich. 

Die Zahlung der Courtage sollte aber immer im Maklervertrag geregelt werden, um spätere Streitigkeiten zu verhindern. 

 

Welche Leistungen sind in der Courtage beim Hausverkauf enthalten?

Viele Eigentümer fragen sich, welche Leistungen eine klassische Maklerdienstleistung abdeckt und ob die Kosten in einem guten Verhältnis zum Service stehen. Typischerweise gehören zu einem Maklerservice:

  1. Immobilienbewertung und Marktanalyse: Einschätzung des aktuellen Marktwerts anhand von Vergleichsobjekten und regionalen Trends.
  2. Exposé und Vermarktung: Erstellung von Verkaufsunterlagen, Fotos, Grundrissen und Online-Inseraten.
  3. Besichtigungen und Interessentenmanagement: Organisation und Durchführung von Terminen sowie Beantwortung von Käuferfragen.
  4. Verhandlungsführung: Durchführung der Preisverhandlungen im Namen des Verkäufers. 
  5. Begleitung beim Verkaufsabschluss: Vorbereitung der Vertragsunterlagen und Koordination mit dem Notar.

Obwohl diese Leistungen wertvoll sind, empfinden viele Eigentümer die klassische Maklercourtage als hoch – insbesondere bei Immobilien mit einem Verkaufspreis von über einer Million Franken. 

 

Courtage-Rechner: Kosten realistisch einschätzen

Ein Courtage-Rechner ist ein hilfreiches Tool, um die zu erwartenden Kosten für die Maklerprovision in der Schweiz bereits im Vorfeld zu kalkulieren. Indem Verkäufer den geschätzten Verkaufspreis ihrer Immobilie eingeben, erhalten sie eine transparente Übersicht, wie stark die Provision den Nettoerlös reduziert.

Beispiel:

  • Verkaufspreis: 1'000'000 CHF
  • Maklercourtage (2,5 %): 25'000 CHF
  • Reinerlös für den Verkäufer: 975'000 CHF

Ein solcher Rechner zeigt auf einen Blick, welchen Unterschied unterschiedliche Provisionssätze machen können – und wie viel Spielraum für Alternativen besteht.

Hier geht es zum Courtage-Rechner von Neho 

 

Neho: Eine transparente und faire Alternative zur klassischen Maklercourtage

Während traditionelle Makler meist prozentuale Provisionen berechnen, bietet Neho ein modernes Modell an: eine faire Pauschalgebühr, die unabhängig vom Verkaufspreis bleibt. Damit schafft Neho Transparenz und Planungssicherheit – Verkäufer wissen von Anfang an, welche Kosten auf sie zukommen.

Die Vorteile der pauschalen Maklercourtage im Überblick:

  • Kostenvorteil: Verkäufer sparen im Vergleich zu klassischen Provisionsmodellen zehntausende Franken.
  • Umfassender Service: Neho bietet alle Leistungen eines traditionellen Maklers – von der Marktwertanalyse über die Inserate bis hin zur Vertragsunterzeichnung.
  • Digitale Effizienz: Eigentümer haben über ein Online-Dashboard jederzeit den Überblick über den Verkaufsprozess und können Entscheidungen transparent nachvollziehen.
  • Unabhängigkeit vom Verkaufspreis: Ob das Haus 800'000 oder 2 Millionen Franken wert ist – die Kosten bleiben gleich.

Dieses Modell stellt eine attraktive Alternative zur klassischen Courtage beim Hausverkauf dar und macht den Verkaufsprozess für Eigentümer fairer und berechenbarer.

 

Fazit: Maklercourtage verstehen und die richtige Entscheidung treffen

Die Maklercourtage in der Schweiz ist ein wesentlicher Faktor beim Immobilienverkauf. Da es keine gesetzlich fixierte Provisionsregelung für Immobilien gibt, lohnt es sich für Verkäufer, die unterschiedlichen Modelle zu kennen. Während klassische Makler nach wie vor prozentual abrechnen, bieten moderne Anbieter wie Neho eine transparente und kosteneffiziente Alternative.

Wer seine Immobilie verkaufen möchte, sollte deshalb nicht nur auf die Höhe der Kosten für Maklerdienstleistungen achten, sondern auch die angebotenen Services vergleichen. Mit Neho behalten Eigentümer mehr vom Verkaufserlös  und profitieren trotzdem von professioneller Begleitung durch den gesamten Verkaufsprozess.

👉 Möchten Sie wissen, wie viel Ihre Immobilie wert ist? Nutzen Sie die kostenlose Online-Immobilienbewertung von Neho und starten Sie bestens informiert in Ihren Verkaufsprozess.

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Benjamin Steiner
Benjamin Steiner
Marketing Content Specialist

Benjamin hat einen Masterabschluss an der Universität Zürich und viele Jahre Erfahrung in der Erstellung und Redaktion von Texten. Für Neho und Strike recherchiert er aktuelle Ereignisse und Entwicklungen in der Immobilienbranche und erklärt sie unseren Blog-Lesern auf verständliche Weise.

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Häufige Fragen

Die Maklercourtage – auch Maklerprovision genannt – ist die Vergütung, die ein Immobilienmakler für seine Dienstleistungen beim Verkauf einer Immobilie erhält.

Üblicherweise bewegt sich die Maklercourtage zwischen 2 % und 4 % des Verkaufspreises, kann aber je nach Region oder Immobilie variieren.

In den meisten Fällen übernimmt der Verkäufer die Kosten, da er den Makler beauftragt. 

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