/ Blog

Jetzt Immobilie verkaufen: Was Sie 2026 wissen müssen – und warum der Zeitpunkt stimmt

Von Benjamin Steiner
Lesezeit: 11 Minuten

Sie möchten jetzt Ihre Immobilie verkaufen? Erfahren Sie, warum 2026 ein günstiger Verkaufszeitpunkt ist, welche Schritte zum optimalen Preis führen – und wie Neho Sie dabei professionell begleitet.

Das Wichtigste in Kürze
  • Der Schweizer Immobilienmarkt bietet Verkäufern 2026 dank tiefer Zinsen und anhaltend hoher Nachfrage weiterhin attraktive Konditionen.
  • Wer seine Immobilie professionell bewertet, richtig vermarktet und steuerlich vorbereitet ist, erzielt deutlich bessere Verkaufspreise.
  • Neho vereint persönliche Beratung mit transparenten Konditionen und begleitet Sie von der Erstbewertung bis zur notariellen Beurkundung.

immobilie verkaufen

Der Verkauf einer Immobilie gehört zu den bedeutendsten finanziellen Entscheidungen im Leben. Ob Einfamilienhaus in der Agglomeration Zürich, Eigentumswohnung in Winterthur oder Feriendomizil im Berner Oberland – die eigene Liegenschaft ist nicht nur ein Vermögenswert, sondern oft auch ein Stück Lebensgeschichte. Umso verständlicher ist es, dass viele Eigentümerinnen und Eigentümer zögern und sich fragen: Ist jetzt wirklich der richtige Zeitpunkt, um meine Immobilie zu verkaufen?

Die Antwort hängt von zwei Faktoren ab: dem Marktumfeld und der persönlichen Situation. Beide sprechen derzeit für einen Verkauf – sofern man gut vorbereitet ist und professionelle Unterstützung in Anspruch nimmt.


Der Schweizer Immobilienmarkt 2026: Robustes Fundament für Verkäufer

Der Schweizer Immobilienmarkt zeigt sich im Jahr 2026 bemerkenswert widerstandsfähig. Die Nachfrage übersteigt in weiten Teilen der Deutschschweiz das verfügbare Angebot, insbesondere in urbanen Zentren und gut erschlossenen Agglomerationslagen. Wer seine Immobilie in Regionen wie Zürich, Zug, Luzern oder dem Grossraum Basel anbietet, profitiert von einem strukturell knappen Angebot und einer kaufkräftigen Käuferschaft.

Ein entscheidender Treiber dieser Marktdynamik ist die Zinssituation. Die Schweizerische Nationalbank hat ihren Leitzins auf 0 % gesenkt, was sich direkt auf die Hypothekarkosten auswirkt. Für potenzielle Käuferinnen und Käufer bedeutet dies deutlich tiefere monatliche Belastungen – was ihre Zahlungsbereitschaft und Kaufentschlossenheit stärkt. Als Verkäuferin oder Verkäufer profitieren Sie indirekt von dieser Entwicklung: Eine aktivere und finanzierungsfähige Käuferschaft schafft günstige Voraussetzungen für einen zügigen und preislich befriedigenden Abschluss.

Dennoch ist Nüchternheit angebracht. Die Preisdynamik der Boomjahre hat sich abgeschwächt, und die Käuferschaft ist deutlich preisbewusster geworden als noch vor einigen Jahren. Wer seinen Angebotspreis zu hoch ansetzt, riskiert, die Immobilie lange auf dem Markt zu belassen – was wiederum den erzielten Preis drückt. Ein realistischer, marktgerechter Einstiegspreis auf Basis einer fundierten Bewertung ist daher heute wichtiger denn je.


Der richtige Zeitpunkt: Markt oder persönliche Situation?

Eine häufige Frage lautet: Soll man auf den «perfekten» Marktzeitpunkt warten? Die ehrliche Antwort ist: Nein – zumindest nicht in erster Linie. Denn der optimale Verkaufszeitpunkt ist immer auch eine zutiefst individuelle Entscheidung. Familiäre Veränderungen wie der Auszug der Kinder, eine Scheidung, ein Todesfall oder ein berufsbedingter Ortswechsel definieren den Rahmen oft stärker als Zinssätze und Marktindizes.

Gleichzeitig gibt es einen Faktor, den viele Eigentümerinnen und Eigentümer unterschätzen: die steuerliche Dimension. Je länger eine Liegenschaft im Besitz gehalten wird, desto geringer fällt in den meisten Kantonen die Grundstückgewinnsteuer aus. Wer seine Immobilie vor weniger als fünf Jahren erworben hat, muss mit deutlich höheren Steuerbelastungen rechnen als jemand, der seit zwanzig Jahren Eigentümer ist. Bereits wenige Monate können hier einen Unterschied von mehreren Tausend Franken ausmachen. Es lohnt sich daher, vor einem Verkaufsentscheid eine steuerliche Beratung einzuholen oder zumindest einen kantonalen Grundstückgewinnsteuerrechner zu nutzen.

Was den saisonalen Zeitpunkt betrifft: Der Frühling gilt in der Schweiz traditionell als aktivste Phase am Immobilienmarkt. Helle Innenräume, blühende Gärten und die Schuljahresplanung motivieren Familien besonders stark zur aktiven Suche. Doch auch im Herbst und Winter finden engagierte Käuferinnen und Käufer passende Objekte – und der Wettbewerb unter den Angeboten ist zu diesen Zeiten geringer. Ein Verkauf ist zu jeder Jahreszeit möglich und erfolgreich durchführbar, wenn die Vorbereitung stimmt.


Jetzt Immobilie verkaufen: Schritt-für-Schritt-Anleitung

Schritt 1: Die professionelle Immobilienbewertung – das Fundament des Verkaufserfolgs

Der erste und wichtigste Schritt vor jedem Immobilienverkauf ist eine seriöse, marktgerechte Bewertung Ihrer Liegenschaft. Der Wert einer Immobilie ergibt sich nicht aus dem persönlichen Kaufpreis von einst, nicht aus dem Nachbarschaftsgespräch und nicht aus dem Bauchgefühl – sondern aus einer methodisch fundierten Analyse des aktuellen Marktes.

In der Schweiz kommen dabei vor allem zwei Methoden zum Einsatz. Die hedonische Schätzung vergleicht Ihre Immobilie statistisch mit tatsächlich erzielten Verkaufspreisen vergleichbarer Objekte und gewichtet dabei Faktoren wie Lage, Grösse, Zustand, Ausbaustandard und Erschliessungsqualität. Diese Methode ist schnell, kosteneffizient und wird auch von Banken als Grundlage für die Hypothekarvergabe verwendet. Bei aussergewöhnlichen Liegenschaften – denkmalgeschützten Objekten, grossen Landsitzen oder Luxusobjekten – empfiehlt sich ergänzend oder alternativ die klassische Substanzwertschätzung durch eine Fachperson, die das Objekt persönlich besichtigt.

Kostenlose Online-Bewertungstools erfreuen sich grosser Beliebtheit, sind aber mit Vorsicht zu geniessen. Sie liefern lediglich Richtwerte und werden von manchen Anbietern bewusst optimistisch gestaltet, um den Auftrag zu ergattern. Eine echte Verkaufsvorbereitung erfordert eine Bewertung, auf die Sie sich verlassen können – und die auch von der Bank des Käufers als plausibel eingestuft wird.

Neho bietet Ihnen eine kostenlose, unverbindliche Erstbewertung Ihrer Immobilie – transparent, datenbasiert und ohne versteckte Absichten.


Schritt 2: Unterlagen vorbereiten – Ordnung ist der halbe Verkauf

Ein professioneller Immobilienverkauf steht und fällt mit der Vollständigkeit der Verkaufsunterlagen. Wer hier vorbereitet ist, kann schnell und glaubwürdig auf Kaufinteressen reagieren – und signalisiert der Käuferschaft Seriosität und Transparenz.

Zu den wesentlichen Dokumenten gehören der aktuelle Grundbuchauszug, amtliche Bau- und Grundrisspläne, der Energieausweis (GEAK), Angaben zu laufenden Hypotheken sowie Unterlagen zu durchgeführten Renovationen und wertvermehrenden Investitionen. Gerade letztere sind nicht nur für potenzielle Käufer relevant – sie reduzieren nachweislich den steuerpflichtigen Grundstückgewinn und können somit die Grundstückgewinnsteuer erheblich senken. Alle Belege für wertvermehrende Massnahmen sollten daher vollständig und chronologisch dokumentiert sein.

Bei Stockwerkeigentum kommen weitere Unterlagen hinzu: das Reglement der Stockwerkeigentümergemeinschaft, die aktuellen Protokolle der Eigentümerversammlung und der Erneuerungsfonds-Auszug. Diese Dokumente sind für Käuferinnen und Käufer besonders relevant, da sie Aufschluss über Zustand, Finanzen und Stimmungsklima in der Gemeinschaft geben.


Schritt 3: Immobilie aufbereiten und inszenieren

Der erste Eindruck zählt – und er entsteht bereits auf dem Bildschirm, lange bevor ein Kaufinteressent Ihre Türschwelle betritt. In einer Zeit, in der die meisten Immobiliensuchen online beginnen, ist die visuelle Präsentation Ihrer Liegenschaft ein entscheidender Verkaufsfaktor.

Professionelle Fotografie ist heute kein Luxus mehr, sondern Standard. Gut ausgeleuchtete, hochauflösende Bilder, die Räume in ihrer optimalen Wirkung zeigen, generieren deutlich mehr Anfragen als Schnappschüsse mit dem Smartphone. Ergänzend dazu können virtuelle 3D-Rundgänge oder Video-Walkthroughs den Kreis ernsthafter Kaufinteressenten erhöhen – insbesondere bei Käufern, die von weiter weg zuziehen oder im Ausland leben.

Home Staging – die gezielte Aufbereitung und Möblierung der Immobilie zur optimalen Präsentation – ist in der Schweiz zwar noch nicht so weit verbreitet wie in anderen Märkten, gewinnt aber zunehmend an Bedeutung. Selbst kleine Massnahmen wie das Entrümpeln, frische Wandfarbe, gepflegte Aussenanlagen und gut riechende Räume können die emotionale Resonanz bei Besichtigungen erheblich steigern.


Schritt 4: Vermarktung – Reichweite, Netzwerk und Timing

Ein attraktives Inserat auf den grossen Schweizer Immobilienportalen wie ImmoScout24, Homegate und Comparis ist heute das Minimum. Wer sein Objekt nur auf einem Portal ausschreibt oder es ausschliesslich im eigenen Bekanntenkreis bewirbt, verschenkt wertvolle Reichweite und damit die Chance auf einen höheren Verkaufspreis durch Wettbewerb unter Kaufinteressenten.

Modernes Immobilienmarketing umfasst darüber hinaus gezielte Social-Media-Werbung, gezieltes E-Mail-Marketing an vorgemerkte Kaufinteressenten sowie – besonders effektiv – den Zugang zu einem Netzwerk qualifizierter Suchkunden. Dabei gilt: Wer schnell viele ernsthafte Interessenten anzieht, hat nicht nur eine höhere Abschlusswahrscheinlichkeit, sondern auch eine stärkere Verhandlungsposition.

Neho verfügt über ein breites Netzwerk vorgemerkter Kaufinteressenten in der ganzen Deutschschweiz und publiziert Ihr Objekt auf allen relevanten Plattformen – mit professioneller Exposé-Erstellung inklusive.


Schritt 5: Besichtigungen und Preisverhandlung – mit kühlem Kopf

Sobald die Anfragen eintreffen, beginnt eine emotional anspruchsvolle Phase des Verkaufsprozesses. Besichtigungen mit Fremden im eigenen Zuhause durchzuführen, ist für viele Verkäuferinnen und Verkäufer ungewohnt. Gleichzeitig ist es in dieser Phase besonders wichtig, professionell und distanziert aufzutreten – denn wer emotional zu stark involviert ist, läuft Gefahr, sich in Verhandlungen unter Wert zu verkaufen oder auf taktische Manöver hereinzufallen.

Kaufinteressenten haben oft Erfahrung im Umgang mit Verhandlungen. Manche nutzen bewusst Mängel als Druckmittel, andere winken mit einem scheinbar attraktiven Sofortangebot, um andere Interessenten aus dem Rennen zu werfen. Als Privatverkäuferin oder -verkäufer ist es schwierig, diese Dynamiken einzuschätzen und souverän zu navigieren. Hier liegt einer der grössten Mehrwerte eines professionellen Begleiters: Die Verhandlung wird sachlich, auf Augenhöhe und mit dem Ziel des maximalen Verkaufspreises geführt – ohne persönliche Befangenheit.


Schritt 6: Notarieller Abschluss, Hypothek und Übergabe

Der formelle Abschluss eines Immobilienverkaufs in der Schweiz erfolgt durch notarielle Beurkundung des Kaufvertrags. Erst mit der Eintragung der Eigentumsübertragung im Grundbuch ist der Verkauf rechtlich vollzogen. Die Details des Kaufvertrags – Übergabedatum, Regelung der laufenden Hypothek, Inventar und allfällige Vorbehalte – sollten sorgfältig ausgehandelt und schriftlich festgehalten werden.

Was die bestehende Hypothek betrifft: Je nach Vertrag und Bank gibt es verschiedene Möglichkeiten. Die Hypothek kann auf den Käufer übertragen, vorzeitig aufgelöst oder – bei einem neuen Objekt – auf die neue Liegenschaft übertragen werden. Eine vorzeitige Auflösung kann eine sogenannte Vorfälligkeitsentschädigung (Penalty) auslösen, die erheblich sein kann. Auch diese Kosten sind als Abzüge bei der Grundstückgewinnsteuer geltend zu machen.


Steuern beim Immobilienverkauf: Was Sie wissen müssen

Beim Verkauf einer Liegenschaft mit Gewinn fällt in allen Schweizer Kantonen die Grundstückgewinnsteuer an. Bemessungsgrundlage ist die Differenz zwischen dem Verkaufserlös und den sogenannten Anlagekosten – also dem ursprünglichen Kaufpreis zuzüglich wertvermehrender Investitionen, Maklerprovisionen, Notariatskosten und weiterer nachgewiesener Aufwendungen.

Die Steuerlast hängt massgeblich von der Besitzdauer ab: Je länger die Liegenschaft im Eigentum gehalten wurde, desto tiefer fällt die Grundstückgewinnsteuer aus. Im Kanton Zürich beispielsweise gewährt die Gemeinde nach 20 oder mehr Jahren einen Abschlag von 50 % auf den Grundtarif. Wer kurz nach dem Kauf wieder verkauft, zahlt hingegen einen Aufschlag.

Wer den Verkaufserlös in eine neue selbst genutzte Liegenschaft in der Schweiz reinvestiert (sogenannte Ersatzbeschaffung), kann die Grundstückgewinnsteuer in der Regel aufschieben. Je nach Kanton gilt dabei eine Frist von zwei bis vier Jahren zwischen Verkauf und Neukauf. Wichtig: Es handelt sich lediglich um einen Aufschub, nicht um eine Befreiung. Die Steuer wird beim späteren Verkauf der neuen Liegenschaft fällig.

Zur Reduzierung der Steuerlast empfiehlt es sich, alle wertvermehrenden Investitionen sorgfältig zu dokumentieren und beim Verkauf geltend zu machen. Dies können Anbauten, neue Heizsysteme, umfassende Küchen- oder Badsanierungen oder vergleichbare Massnahmen sein. Unterhaltskosten hingegen – also laufende Reparaturen, die den Wert erhalten, aber nicht steigern – zählen nicht zu den abzugsfähigen Anlagekosten.


Alleine verkaufen oder professionelle Begleitung in Anspruch nehmen?

Diese Frage stellen sich viele Eigentümerinnen und Eigentümer – verständlicherweise, denn professionelle Unterstützung kostet. Doch die relevante Frage lautet nicht: «Was kostet mich die Begleitung?» – sondern: «Was kostet mich der Verzicht darauf?»

Wer ohne Erfahrung und Netzwerk privat verkauft, läuft Gefahr, den Marktwert falsch einzuschätzen, im falschen Moment nachzugeben, den falschen Käufer zu wählen oder sich in rechtlichen und steuerlichen Details zu verlieren. Studien und Erfahrungswerte aus der Praxis zeigen wiederholt: Der erzielte Verkaufspreis ist bei professioneller Begleitung in den meisten Fällen höher als beim Privatverkauf – oft deutlich mehr als die Kosten der Begleitung selbst.

Nehogeht dabei einen anderen Weg als klassische Maklerhäuser: Das Modell kombiniert persönliche Beratung und lokale Expertise mit einer transparenten, fairen Kostenstruktur. Sie wissen von Anfang an, welche Leistungen Sie erhalten und was diese kosten – ohne unangenehme Überraschungen. Von der ersten Bewertung über die professionelle Vermarktung bis zur Begleitung beim Notartermin ist Neho an Ihrer Seite.


Fazit: Jetzt Immobilie verkaufen – aber mit dem richtigen Partner

Der Immobilienmarkt in der Deutschschweiz bietet Verkäuferinnen und Verkäufern 2026 nach wie vor gute Voraussetzungen. Die Nachfrage bleibt hoch, die Zinsen sind tief, und gut präsentierte Objekte in attraktiven Lagen finden zügig Käufer. Gleichzeitig sind die Anforderungen an eine professionelle Verkaufsvorbereitung gestiegen: Eine fundierte Bewertung, vollständige Unterlagen, eine starke Vermarktung und ein souveränes Verhandlungsauftreten sind heute entscheidend für den maximalen Erlös.

Wer jetzt den Entscheid trifft, seine Immobilie zu verkaufen, ist gut beraten, diesen Schritt nicht alleine zu gehen. Neho begleitet Sie durch den gesamten Prozess – vertrauenswürdig, transparent und mit dem klaren Ziel, für Sie das Bestmögliche herauszuholen.

immobilie verkaufen

Benjamin Steiner
Benjamin Steiner
Marketing Content Specialist

Benjamin hat einen Masterabschluss an der Universität Zürich und viele Jahre Erfahrung in der Erstellung und Redaktion von Texten. Für Neho und Strike recherchiert er aktuelle Ereignisse und Entwicklungen in der Immobilienbranche und erklärt sie unseren Blog-Lesern auf verständliche Weise.

Immobilie bewerten in 4 Minuten
  • Kostenlos und unverbindlich
  • Direkt online einsehbar
  • Mehr als 2'187'000 Bewertungen durchgeführt
Immobilie bewerten

Häufige Fragen

Es gibt keinen universell «besten» Zeitpunkt – der richtige Moment hängt von Ihrer persönlichen Situation, Ihren steuerlichen Verhältnissen und dem lokalen Marktumfeld ab. Grundsätzlich gilt: Je länger Sie Eigentümer sind, desto tiefer fällt die Grundstückgewinnsteuer aus. 2026 bieten tiefe Zinsen und anhaltende Nachfrage weiterhin gute Rahmenbedingungen für Verkäuferinnen und Verkäufer in der Deutschschweiz. Der Frühling ist traditionell die aktivste Marktphase, doch auch zu anderen Jahreszeiten lassen sich gute Preise erzielen.

Die gängigste Methode in der Schweiz ist die hedonische Schätzung, bei der Ihre Liegenschaft anhand von tatsächlich erzielten Vergleichspreisen ähnlicher Objekte bewertet wird. Bei aussergewöhnlichen Liegenschaften empfiehlt sich eine klassische Substanzwertschätzung durch eine Fachperson. Neho.ch bietet eine kostenlose, unverbindliche Erstbewertung auf Basis aktueller Marktdaten – als verlässliche Grundlage für Ihre Verkaufsentscheidung.

Beim Verkauf mit Gewinn fällt in allen Kantonen die Grundstückgewinnsteuer an. Die Höhe hängt von Kanton, Gemeinde, Besitzdauer und erzieltem Gewinn ab. Zusätzlich können Kosten für den Notar, die Handänderungssteuer (je nach Kanton) sowie eine allfällige Vorfälligkeitsentschädigung bei der Hypothekarauflösung anfallen. Alle wertvermehrenden Investitionen, Maklerkosten und Transaktionskosten können als Abzüge geltend gemacht werden. Eine steuerliche Beratung vor dem Verkauf lohnt sich in jedem Fall.

Haben Sie diese Artikel schon gelesen?

Kontaktieren Sie Ihr Team vor Ort

Wir stehen für Fragen, Beratung und Unterstützung bei Ihrem Verkauf zu Ihrer Verfügung.

Violettes Logo der Immobilienagentur Neho
Möchten Sie Ihre Immobilie verkaufen?

Lokale Makler| 9'700 zufriedene Verkäufer|Festpreis von CHF 12'000