Ist Neho ein digitaler Immobilienmakler?
Nein.
Neho-Kunden werden von einem erfahrenen Neho-Makler begleitet. Er oder sie kommt zu Ihnen nach Hause, um mit Ihnen zu sprechen, Ihre Immobilie und Situation kennenzulernen und alle notwendigen Informationen für eine genaue Bewertung der Immobilie einzuholen. Der Makler bereitet die Verkaufsunterlagen vor, sucht nach Käufern für Ihre Immobilie, führt Besichtigungen durch, verhandelt mit Käufern und vieles mehr. Kurz gesagt: Er oder sie macht alles, was ein Immobilienmakler tun muss, um eine Immobilie zum bestmöglichen Preis zu verkaufen!
Der wesentliche Unterschied zwischen Neho und der Konkurrenz liegt darin, dass Neho eine Methode und eine Reihe von Instrumenten (davon einige digital) entwickelt hat, damit die Neho-Makler bei ihrer täglichen Arbeit effizienter sein können. Diese Werkzeuge erlauben Neho, einen Service zu einem Festpreis weit unter dem anzubieten, was andere Unternehmen verlangen. Neben der grösseren Effizienz sind unsere Makler dank dieser Tools auch präziser, sei es bei der Bewertung der Immobilie, der Suche nach Käufern oder während des Bieterverfahrens, um den bestmöglichen Preis für den Verkäufer zu erzielen. Aber es sind immer die Makler, die den gesamten Prozess verwalten – vom ersten Treffen mit dem Kunden bis zum Abschluss des Verkaufs.
Neho ist also kein digitaler Makler, im Gegensatz zu gewissen Unternehmen in anderen Ländern, die vollkommen auf Makler verzichten. Neho ist ein persönlicher und zeitgemässer Makler.
Ist Neho ein Billigmakler?
Nein.
Der Service von Neho umfasst alles, was ein herkömmlicher Makler bietet: Unterstützung durch einen erfahrenen Immobilienmakler von der Bewertung vor Ort bis zur Beurkundung beim Notar. Mit konsequenter Transparenz bietet Neho jedoch noch eine zusätzliche Stufe an Service.
Die Neho-Makler gehören mit zu den erfahrensten auf dem Markt. Im Durchschnitt hat jeder Neho-Makler mehr als hundert Verkäufe abgeschlossen und kennt den Markt wie seine Westentasche.
Dank der eigens entwickelten Methoden und Werkzeuge können die Neho-Makler bei der täglichen Arbeit effizienter sein. Das ist einer der Gründe, weshalb Neho einen traditionellen Maklerservice zu einem niedrigeren Preis anbieten kann.
In den letzten 25 Jahren sind die Immobilienpreise dramatisch gestiegen, während die Provisionssätze herkömmlicher Makler praktisch unverändert geblieben sind. Als Folge ist auch die Vergütung der Makler erheblich gestiegen und hat sich zunehmend von der geleisteten Arbeit entkoppelt.
Dass der Service bei Neho weniger teuer ist als bei der Konkurrenz liegt also nicht an der geringeren Qualität, sondern daran, dass Neho in die Effizienz investiert hat.
Die Preise bei Neho sind nicht billig, sondern fair.
Ist Neho rentabel?
Ja.
Neho ist auf dem Schweizer Markt seit 2019 rentabel. Gewinne werden in die kontinuierliche Verbesserung des Kundenerlebnisses und die Entwicklung neuer Angebote in der Schweiz und Deutschland reinvestiert.
Eine Reihe digitaler Immobilienagenturen in anderen Ländern konnten kein tragbares Modell finden und mussten Konkurs anmelden. Neho ist von diesen Modellen grundverschieden und ist darum in einer ganz anderen finanziellen Lage. Die wichtigsten Unterschiede sind:
- Neho ist kein digitaler Makler. Bei Neho wird der Verkaufsprozess von A bis Z von erfahrenen Immobilienmaklern betreut (siehe oben). Neho ist ein traditioneller Makler, der digitale Technologie nutzt, damit die Makler den Kunden einen besseren Service bieten können.
- Die digitalen Maklerunternehmen in anderen Ländern verlangten zu tiefe Preise, die nicht ausreichten, um die Kosten zu decken. Tiefstpreise von teilweise nur CHF 1’500 für einen Verkauf sind weit entfernt von den CHF 12’000 bei Neho.
Ist Neho ein Start-up?
Nein.
Am Anfang war es noch legitm, Neho als Start-up zu bezeichnen; die Firma wurde ursprünglich gegründet, um genau die Werkzeuge zu entwickeln, mit denen ihre Makler heute so effizient sein können. Neho ist jedoch auf dem Schweizer Markt seit 2019 rentabel und hat über 90 Mitarbeitende.
Begriffe wie Maklerunternehmen oder Firma treffen heute besser auf Neho zu.
Wurde Neho staatlich unterstützt?
Nein.
Neho wurde nicht mit öffentlichen Geldern gefördert. Dank der konsequenten Innovation kann Neho einen Maklerservice zu einem tieferen Preis als die Konkurrenz anbieten. Dafür hat Neho mehrere Auszeichnungen von privaten Organisationen erhalten, die teils ein Preisgeld beinhalteten. Die jüngste dieser Auszeichnungen war der Swiss Economic Forum Award im Juni 2023. Das Kommitee würdigte Neho nicht nur für die Innovation, sondern auch für den gesellschaftlichen Einfluss und das nachhaltige Geschäftsmodell.
Erzielen provisionsbasierte Maklerunternehmen einen höheren Verkaufspreis als Festpreismakler?
Nein.
Die Provision eines Maklers hat keinen Einfluss auf den Verkaufspreis. Ein Immobilienmakler, der auf Provisionsbasis arbeitet, steht besser da, wenn er schnell und unter dem Marktwert verkauft, anstatt sich Monate lang für einen 10 % höheren Verkaufspreis abzumühen.
Tatsächlich reicht das erzielbare Mehreinkommen nicht aus, um einen höheren Verkaufspreis zu motivieren. Wenn eine Immobilie für 1’100’000 CHF statt für CHF 1’000’000 verkauft wird, beträgt der Unterschied für den Makler nur 3’000 CHF. Das berücksichtigt noch nicht einmal, dass viele Immobilienmakler für einen Arbeitgeber arbeiten und nur einen Prozentsatz dieser Summe erhalten, normalerweise zwischen 25 und 33%, was im obigen Beispiel einen Unterschied von gerade einmal 750 bis 1’000 CHF bedeuten würde.
Rät der Makler seinem Kunden umgekehrt, ein Angebot nicht anzunehmen, weil er es für zu niedrig hält, geht er ein grosses Risiko ein:
- der Kunde könnte seine Meinung ändern und nicht mehr verkaufen wollen;
- der Kunde könnte einen Käufer auf eigene Faust finden;
- der Kunde könnte gar nie ein höheres Angebot erhalten und der anfängliche Käufer könnte sich zurückziehen;
- der Verkäufer könnte sich für einen Käufer entscheiden, der von einem anderen Makler vermittelt worden ist, vorausgesetzt, das Verkaufsmandat ist nicht exklusiv.
In jedem dieser Fälle verliert der Makler seine gesamte Provision, was für ihn natürlich nicht infrage kommt. Selbst wenn der Verkauf zugunsten des Maklers ausgeht, muss er viel zusätzliche Zeit aufwenden – Zeit, in der er andere Immobilien hätte verkaufen können. Unabhängig vom Ergebnis rechnet sich der Mehraufwand für den Makler nicht.
Neho hingegen lebt von der Zufriedenheit seiner Kunden; Weiterempfehlungen und ausgezeichnete Kundenbewertungen sind die treibende Kraft hinter dem Wachstum. Die Kundenzufriedenheit ist in erster Linie eine Folge des bestmöglichen Verkaufspreises. Neho setzt alles daran, dieses Ziel zu erreichen: Die hochwertige Präsentation der Immobilie und die beste Sichtbarkeit auf dem Markt durch Veröffentlichung auf mehr als 40 Portalen, kombiniert mit der grössten Käuferbasis auf dem Markt, führt für jede Immobilie zu einer im Marktvergleich unerreichten Zahl Interessenten. Und je mehr Käufer es gibt, desto besser stehen die Chancen, den bestmöglichen Preis zu erzielen. Ein Verkauf zum besten Preis wird dann durch einen strukturierten Bieterprozess und die persönliche Betreuung jedes Verkaufs durch den Makler erreicht.
Verrechnet Neho bereits am Anfang des Verkaufs 3’000 CHF?
Ja.
Weil es im Interesse des Kunden ist.
Ein Betrag von CHF 3’000 deckt den gesamten Aufwand für die Vermarktung der Immobilie ab, einschliesslich der Erstellung von Fotos und anderen Verkaufsmaterialien, der Insertionskosten auf über 40 Portalen sowie der Aufrechterhaltung der Verkäuferplattform für vollständige Transparenz und Kontrolle über den Verkaufsprozess – ein Service, den es bei Konkurrenten schlicht nicht gibt.
Vor allem jedoch sparen die Kunden damit bei der Schlussrechnung.
Wenn ein herkömmlicher Makler eine Immobilie nicht verkauft, hat er ohne Lohn gearbeitet. Er muss das mit einem höheren Provisionssatz bei den Immobilien ausgleichen, die er verkauft. Das ist der Grund, warum Maklerprovisionen so hoch sind: Mit durchschnittlich 30’000 CHF bezahlen Sie einen herkömmlichen Makler nicht nur für den Verkauf Ihrer Immobilie, sondern auch für die Arbeit, die er mit dem erfolglosen Verkauf von anderen Immobilien verbracht hat.
Dank der Anzahlung von 3’000 CHF muss Neho Ihnen keine Kosten für andere Verkaufsmandate verrechnen. Das ist einer der Gründe, weshalb der Service von Neho zwei- bis dreimal günstiger ist als bei der Konkurrenz.
Ein letzter Punkt: Im Fall einer Kündigung des Mandats verlangt Neho keine zusätzlichen Gebühren. Die meisten herkömmlichen Verkaufsmandate sehen eine Entschädigung bei der vorzeitigen Vertragsauflösung vor.
Hat Neho ein modulares Angebot, das je nach gewählter Option teurer wird?
Nein.
Neho hat 2 Angebote: eines für 12’000 CHF und eines für 14’500 CHF. Der einzige Unterschied liegt darin, ob der Makler die Besichtigungen übernimmt.
Die Erfahrung bei Neho zeigt, dass viele Eigentümer die Besichtigungen lieber selbst durchführen und bietet deshalb diese zwei Optionen an. Das passt auch zur Neho-Philosophe der Transparenz: Käufer und Verkäufer können sich persönlich kennenlernen und austauschen.
Stimmt es, dass Neho die grösste Käuferbasis auf dem Markt hat?
Ja.
Nicht nur verkauft Neho von allen Maklerunternehmen in der Schweiz die meisten Immobilien; Neho ist auch der Makler, der die meisten neuen Interessenten anwirbt, wenn eine Immobilie zum Verkauf ausgeschrieben wird. Daher steht Neho im Kontakt mit zahlreichen Käufern. Diese Käufer werden mit allen Details in einer Datenbank erfasst und gemäss ihren Suchvorlieben eingeteilt. So konnte Neho die grösste Käuferbasis in der Schweiz aufbauen.