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Typische Fallen beim Immobilienkauf – und wie Sie diese vermeiden

Von Benjamin Steiner
Lesezeit: 10 Minuten

Der Kauf einer Immobilie ist eine weitreichende Entscheidung. Erfahren Sie, wie Sie sich gut vorbereiten und gängige Fallen beim Immobilienkauf vermeiden.

Das Wichtigste in Kürze
  • Beim Immobilienkauf gibt es zahlreiche Fallen, die mit der richtigen Planung antizipiert werden können. 

  • Viele Käufer schauen nur auf den Kaufpreis – und übersehen die versteckten Kosten, die das Budget leicht sprengen können.

  • Im Kleingedruckten von Verträgen und Grundbucheinträgen können sich Rechte Dritter verstecken. 

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Fallen beim Immobilien vermeiden mit guter Vorbereitung

Ein Immobilienkauf ist viel zu bedeutend, um sich nur von seinen Emotionen leiten zu lassen – er erfordert eine strategische Herangehensweise. Neben der finanziellen Planung spielen auch rechtliche und bauliche Aspekte eine Rolle. Wer sich frühzeitig informiert und Expertenrat einholt, kann kostspielige Fallen beim Immobilienkauf vermeiden und den Kaufprozess reibungslos gestalten. 

Häufige Fallen beim Immobilienkauf in der Schweiz

Viele Käufer unterschätzen die Komplexität eines Immobilienkaufs und treffen Entscheidungen voreilig. Zu den häufigsten Fallen beim Immobilienkauf gehören:

  • Unzureichende Finanzplanung
  • Fehlende Prüfung der Immobilie
  • Übersehen von Vertragsdetails
  • Fehlbeurteilung des Standorts
  • Emotionale Kaufentscheidungen

Wichtige Aspekte, die Sie vor dem Kauf prüfen sollten

  • Finanzielle Aspekte: Wie hoch ist das verfügbare Eigenkapital, und welche Finanzierungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung?
  • Baulicher Zustand: Gibt es versteckte Mängel oder Sanierungsbedarf? 
  • Rechtliche Aspekte: Sind alle Dokumente vollständig und rechtskonform? Ein Notar oder Immobilienexperte kann offene Fragen klären. 
  • Langfristige Perspektive: Entspricht die Immobilie den zukünftigen Bedürfnissen, etwa in Bezug auf Familienplanung oder berufliche Veränderungen?
  • Marktanalyse: Passt der Kaufpreis zur Marktsituation? Ein unabhängiger Vergleich hilft, einen übererhöhten Kaufpreis zu vermeiden. 

 

Finanzielle Risiken und versteckte Kosten

Der Immobilienkauf bringt nicht nur den Kaufpreis mit sich, sondern auch zahlreiche zusätzliche Ausgaben. Hier sind die wichtigsten Nebenkosten, um Ihr Budget im Voraus besser abzuschätzen. 

Kaufnebenkosten: Was fällt zusätzlich an?

  • Notargebühren: Für die Beurkundung und das Aufsetzen des Kaufvertrags fallen Gebühren an. Sie werden meist hälftig zwischen Käufer und Verkäufer geteilt. 
  • Grundbuchgebühren: Die Eintragung ins Grundbuch verursacht ebenfalls Gebühren, die meist hälftig geteilt werden. 
  • Handänderungssteuer: In manchen Kantonen fällt beim Kauf einer Immobilie eine spezielle Rechtsverkehrssteuer an. Sie ist entweder vom Käufer oder von beiden Parteien geschuldet. 

Finanzierung und Hypothek: Wichtige Aspekte der Kreditaufnahme

  • Hypothekarmodell: Käufer sollten entscheiden, ob sie eine Festhypothek, eine SARON-Hypothek oder eine Kombination mit mehreren Tranchen bevorzugen. 
  • Eigenkapitalanforderungen: In der Schweiz müssen mindestens 20 % des Kaufpreises aus eigenen Mitteln stammen. 
  • Amortisation: Die Rückzahlung der Hypothek beeinflusst die monatlichen Belastungen sowie die Steuerbelastung. 

Laufende Kosten: Was nach dem Kauf auf Sie zukommt

  • Unterhalt und Reparaturen: Regelmässige Instandhaltungsmassnahmen sind notwendig, um den Wert der Immobilie zu erhalten und Schäden an der Bausubstanz zu vermeiden. 
  • Sanierungskosten: Grössere Renovierungen, etwa eine neue Heizung oder eine Dachsanierung, sollten langfristig eingeplant werden.
  • Nebenkosten: Dazu gehören Heizkosten, Strom, Wasser, Abfallentsorgung und weitere. 

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Rechtliche Fallen und Stolpersteine beim Immobilienkauf

Beim Kauf einer Immobilie gibt es zahlreiche rechtliche Aspekte, die Käufer beachten sollten, um spätere Probleme zu vermeiden.  Einige der häufigsten rechtlichen Fallen sind im Folgenden aufgeführt. 

Überprüfung des Grundbuchauszugs und bestehender Dienstbarkeiten

  • Grundbuchauszug prüfen: Dieser enthält alle wesentlichen Informationen zur Immobilie, darunter Eigentumsverhältnisse, Belastungen und Rechte Dritter.
  • Dienstbarkeiten verstehen: Dazu gehören Wegerechte, Wohnrechte oder Baubeschränkungen, die sich auf die Nutzung der Immobilie auswirken. 

Verträge und Klauseln: Worauf muss man besonders achten?

  • Kaufvertrag sorgfältig prüfen: Der Vertrag sollte alle relevanten Punkte klar regeln, darunter Kaufpreis, Zahlungsmodalitäten und Übergabetermin.
  • Garantie- und Gewährleistungsansprüche: Der Kaufvertrag sollte die Gewährleistung und Haftung bei Mängeln explizit regeln. Wird nichts explizit vereinbart, gilt das Obligationenrecht. 

Mögliche rechtliche Probleme bei Stockwerkeigentum

  • Reglement des Stockwerkeigentums beachten: Dieses legt die Rechte und Pflichten der Eigentümergemeinschaft fest, z. B. zur Nutzung gemeinschaftlicher Flächen.
  • Kostenverteilung und Sanierungsfonds: Käufer sollten prüfen, ob die Gemeinschaft über genügend Rücklagen für zukünftige Renovierungen verfügt.
  • Mitspracherechte in der Gemeinschaft: Manche Entscheidungen, z. B. grössere Umbauten, erfordern die Zustimmung der Miteigentümer. 

 

Mängel und Bauschäden – Worauf beim Kauf achten?

Der Zustand einer Immobilie ist ein entscheidender Faktor für ihre langfristige Werthaltigkeit. Verborgene Baumängel oder ein übersehener Sanierungsbedarf können nach dem Kauf unvorhergesehene Kosten verursachen. Deshalb ist eine gründliche Überprüfung der Bausubstanz essenziell, insbesondere bei älteren Immobilien. 

Bedeutung einer professionellen Immobilienbewertung

  • Objektive Einschätzung des Immobilienwerts: Die Bewertung stellt sicher, dass der verlangte Kaufpreis dem tatsächlichen Marktwert entspricht.
  • Identifikation von Mängeln: Ein Experte kann Bauschäden erkennen, die für Laien nicht sofort ersichtlich sind.
  • Kalkulation von Sanierungskosten: Durch eine frühzeitige Analyse lassen sich notwendige Instandhaltungsmassnahmen und deren Kosten abschätzen.
  • Verhandlungsspielraum: Werden Mängel festgestellt, kann dies eine Grundlage für Preisverhandlungen sein.

Häufige Baumängel und Sanierungsbedarf erkennen

  • Feuchtigkeit und Schimmel: Besonders in Kellerräumen oder älteren Gebäuden können feuchte Wände ein Problem sein. Eine professionelle Feuchtigkeitsmessung gibt Aufschluss über mögliche Schäden.
  • Dach und Fassade: Undichte Dächer oder rissige Fassaden können hohe Sanierungskosten verursachen. Ein Blick auf das Alter der Dachdeckung und den Zustand der Wärmedämmung lohnt sich.
  • Elektroinstallation: Alte oder fehlerhafte Stromleitungen bergen ein Sicherheitsrisiko. In Altbauten sind oft keine FI-Schutzschalter vorhanden, was die Nachrüstung erforderlich macht.
  • Heizungs- und Sanitäranlagen: Ist die Heizung veraltet oder entsprechen Wasserleitungen nicht den heutigen Standards, können hohe Renovationskosten anfallen.

 

Kostenfallen durch unerwartete Renovationen

  • Asbest und Schadstoffe: In älteren Gebäuden können Asbest oder andere Schadstoffe verbaut sein. Eine fachgerechte Sanierung kann aufwändig sein. 
  • Veraltete Bausubstanz: Fenster, Dämmung oder Rohrleitungen haben eine begrenzte Lebensdauer. Werden diese nicht rechtzeitig erneuert, steigen Heizkosten und Energieverluste erheblich. 
  • Mangelhafte Isolierung: Eine unzureichende Wärmedämmung führt zu hohen Energiekosten. 
  • Verdeckte Schäden an Böden oder Wänden: Alte Dielenböden, feuchte Keller oder Risse im Mauerwerk können aufwändige Sanierungen nach sich ziehen.

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Risiken beim Kauf von Neubauten oder Altbauten

Unterschiede zwischen Neubauten und Bestandsimmobilien

Der Kauf eines Neubaus und eines Bestandsgebäudes (Altbaus) ist grundlegend verschieden. Beide haben ihre eigenen Vorzüge und Fallen, die es beim Immobilienkauf zu berücksichtigen gilt.

Neubauten bieten den Vorteil, dass sie modernste Bauweise und Materialien nutzen. Sie erfüllen die aktuellen energetischen Standards und sind in der Regel gut gedämmt. Es gibt keine versteckten Schäden oder Renovierungsbedarf, da alles neu ist. Jedoch sind Neubauten oft wesentlich teurer als Bestandsimmobilien. Zudem können Probleme wie Baumängel in der Anfangszeit auftreten, die sich erst nach der Fertigstellung zeigen. Auch die Entwicklung des Umfelds (Infrastruktur, Nachbarschaft) ist häufig noch ungewiss.

Bestandsimmobilien (Altbauten) zeichnen sich durch ihren Charme und ihre Geschichte aus. Häufig haben sie grosszügige Raumaufteilungen und hohe Decken, was sie für viele Käufer besonders attraktiv macht. Allerdings kann der Zustand der Immobilie verborgene Mängel wie veraltete Elektrik, sanierungsbedürftige Dächer oder feuchte Wände aufweisen. Ausserdem können Altbauten höhere Betriebskosten verursachen, da die Dämmung oft nicht den aktuellen Standards entspricht und Renovierungen nötig sind.

Risiken bei Käufen ab Plan (Kauf vor Fertigstellung)

Ein Kauf ab Plan bezieht sich auf den Erwerb einer Immobilie, die sich noch im Bau befindet oder noch nicht einmal begonnen wurde. Während ein Kauf ab Plan einige Vorteile bietet, gibt es auch spezifische Fallen, die man beim Immobilienkauf berücksichtigen sollte: 

  • Verzögerungen im Baufortschritt: Der Bau eines Neubaus kann sich aufgrund unvorhergesehener Verzögerungen wie Materialengpässen oder finanziellen Schwierigkeiten des Bauunternehmens in die Länge ziehen. 
  • Veränderte Bauqualität: Beim Kauf ab Plan ist der Käufer auf die Beschreibungen und Pläne des Bauunternehmers angewiesen. Es besteht die Gefahr, dass die tatsächliche Bauqualität von den Erwartungen abweicht oder sich während des Baus Änderungen ergeben, die nicht im ursprünglichen Plan enthalten waren.
  • Marktänderungen und Wertverlust: Zwischen dem Zeitpunkt des Kaufs und der Fertigstellung kann sich der Immobilienmarkt ändern. 

Altbaukauf: Verborgene Mängel und Denkmalschutzauflagen

  • Verborgene Mängel: Altbauten haben häufig bauliche Mängel, die erst nach einer gründlichen Untersuchung zum Vorschein kommen. Dazu gehören Risse im Mauerwerk, instabile Fundamente oder veraltete Rohrleitungen und Elektroinstallationen. Auch die Isolierung und Fenster sind oftmals nicht auf dem neuesten Stand, was zu hohen Heizkosten führen kann. 
  • Sanierungsbedarf: Viele Altbauten benötigen umfassende Sanierungen, insbesondere in den Bereichen Heizung, Elektrik, Sanitäranlagen und Dämmung. 
  • Denkmalschutzauflagen: Wenn der Altbau unter Denkmalschutz steht, sind umfangreiche Auflagen zu beachten, die bei Renovierungen oder Umbauten gelten.

 

Wie vermeidet man Fallen beim Immobilienkauf?

Wichtige Dokumente vor dem Kauf prüfen

  • Energetischer Zustand: Ein Energieausweis gibt Auskunft über die energetische Effizienz der Immobilie. Ein schlechter Energieausweis kann zu hohen laufenden Kosten für Heizung und Strom führen, was den langfristigen Unterhalt verteuert. 
  • Baubewilligungen: Besonders bei älteren Immobilien ist es wichtig, dass die nötigen Umbauten auch wirklich realisierbar sind. 
  • Protokolle der Eigentümerversammlungen: Für Käufer von Eigentumswohnungen ist es besonders wichtig, die Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen zu prüfen. Hier finden sich wichtige Informationen zu geplanten Reparaturen, Rücklagen der Eigentümergemeinschaft und möglichen Konflikten innerhalb der Gemeinschaft. 

Expertenrat einholen: Notar, Immobilienmakler, Gutachter

  • Notariat: Das Notariat spielt eine zentrale Rolle beim Immobilienkauf, da es den Kaufvertrag beurkundet und die rechtlichen Formalitäten abwickelt. 
  • Immobilienmakler: Ein erfahrener Immobilienmakler kann Sie nicht nur bei der Suche nach der passenden Immobilie unterstützen, sondern auch den Kaufprozess effizienter gestalten. 
  • Gutachter: Besonders bei älteren Immobilien oder Neubauten, bei denen sich mögliche Mängel erst später zeigen könnten, ist die Einschaltung eines unabhängigen Gutachters ratsam. Der Gutachter prüft die bauliche Substanz und weist auf potenzielle Schäden oder Sanierungsbedarf hin, die Sie in Ihre Kaufentscheidung einfliessen lassen sollten. 

Checkliste für einen sicheren und erfolgreichen Immobilienkauf

Vor dem Kauf:

  • Finanzierung sicherstellen: Klären Sie vorab, wie viel Eigenkapital Sie aufbringen können und welche Finanzierungsmöglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen. Holen Sie Angebote von verschiedenen Kreditgebern ein und vergleichen Sie diese.
  • Objektbesichtigung: Nehmen Sie sich genügend Zeit für eine gründliche Besichtigung der Immobilie. Achten Sie auf mögliche Mängel oder versteckte Schäden. 
  • Dokumente prüfen: Überprüfen Sie den Energieausweis, die Baubewilligungen und die Protokolle der Eigentümerversammlungen, falls es sich um eine Eigentumswohnung handelt.
  • Gutachten anfordern: Lassen Sie bei Bedarf ein unabhängiges Gutachten erstellen, um den Zustand der Immobilie genau zu bewerten.

Während des Kaufprozesses:

  • Verhandlungen führen: Wenn Sie Mängel oder Sanierungsbedarf festgestellt haben, nutzen Sie dies als Argument für Preisverhandlungen. 
  • Kaufvertrag prüfen: Lassen Sie den Kaufvertrag durch einen Notar oder Anwalt überprüfen, um sicherzustellen, dass alle Klauseln verständlich und korrekt sind. 
  • Finanzierung abschliessen: Achten Sie darauf, dass die Finanzierung rechtzeitig steht und dass Sie alle nötigen Unterlagen für die Bank bereitstellen.

Nach dem Kauf:

  • Sanierungen und Renovierungen planen: Falls die Immobilie Renovierungsbedarf aufweist, erstellen Sie einen detaillierten Plan und kalkulieren Sie die Kosten.

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Benjamin Steiner
Benjamin Steiner
Marketing Content Specialist

Benjamin hat einen Masterabschluss an der Universität Zürich und viele Jahre Erfahrung in der Erstellung und Redaktion von Texten. Für Neho und Strike recherchiert er aktuelle Ereignisse und Entwicklungen in der Immobilienbranche und erklärt sie unseren Blog-Lesern auf verständliche Weise.

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Häufige Fragen

 Zu den häufigsten Fallen beim Immobilienkauf gehören:

  • Unzureichende Finanzplanung, etwa das Unterschätzen von Nebenkosten wie Notargebühren oder Handänderungssteuern.
  • Emotionale Entscheidungen, bei denen Käufer sich zu schnell binden, ohne eine fundierte Prüfung vorzunehmen.
  • Fehlende Kontrolle des baulichen Zustands, was zu teuren Überraschungen nach dem Kauf führen kann.
  • Übersehen von rechtlichen Einschränkungen wie Dienstbarkeiten im Grundbuch.
  • Unklare Vertragsklauseln, etwa zur Gewährleistung oder zum Übergabezeitpunkt.

Versteckte Baumängel – z. B. Schimmel, veraltete Heizungsanlagen oder feuchte Keller – verursachen oft hohe Folgekosten. Besonders bei Altbauten ist das Risiko gross. Die beste Absicherung bietet ein unabhängiges Gutachten durch einen Bau- oder Immobiliensachverständigen. Dieser prüft die Substanz, identifiziert Mängel und erstellt eine realistische Einschätzung der Renovationskosten. Auch bei Neubauten empfiehlt sich eine baubegleitende Qualitätskontrolle – insbesondere bei Käufen ab Plan.

Ein häufiger Fehler ist das Nichtprüfen des Grundbuchauszugs, in dem Rechte Dritter, Hypotheken oder Nutzungsbeschränkungen eingetragen sind. Auch unklare oder unvollständige Vertragsklauseln sind riskant, etwa zur Gewährleistung oder zur Übergabe. Beim Kauf von Stockwerkeigentum gibt das Reglement Auskunft, z. B. zu Renovierungen oder Mitspracherechten. Um diese rechtlichen Fallen zu vermeiden, sollten alle Unterlagen – inklusive Kaufvertrag – von einem Notar oder Immobilienjuristen geprüft werden.

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