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Ausbildung zum Immobilienmakler: Sich zum Immobilienmakler ausbilden lassen

Von Benjamin Steiner
Lesezeit: 12 Minuten

Erfahren Sie, wie die Immobilienmakler-Ausbildung in der Schweiz abläuft und welche Karriereoptionen Quereinsteiger und Personen aus der Immobilienbranche bei Neho haben.

Das Wichtigste in Kürze
  • Vielseitige Ausbildungswege in der Schweiz: Ob durch eine formelle Ausbildung oder Quereinstieg – die Schweiz bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich zum Immobilienmakler zu qualifizieren. Zu den bekanntesten Abschlüssen gehören der eidg. Fachausweis für Immobilienvermarkter oder -bewerter.
  • Gefragte Kompetenzen für den Beruf: Kommunikationsstärke, Verhandlungsgeschick und Marktkenntnisse sind essenzielle Fähigkeiten. Digitale Kompetenzen und rechtliches Wissen runden das Profil eines erfolgreichen Immobilienmaklers ab.
  • Attraktive Karrierechancen: Die Immobilienbranche in der Schweiz bietet stabile Perspektiven, von Führungspositionen bis hin zur Selbstständigkeit. Besonders gefragt sind Makler in urbanen Zentren und bei der Vermittlung von Luxus- und Gewerbeimmobilien.

Bedeutung der Immobilienbranche in der Schweiz

Wirtschaftliche Bedeutung der Immobilienbranche in der Schweiz

Die Immobilienbranche ist ein zentraler Pfeiler der Schweizer Wirtschaft. Sie beeinflusst nicht nur die Bauwirtschaft, sondern auch die Finanzbranche, da Hypotheken einen wesentlichen Bestandteil der Bankaktivitäten ausmachen. Immobilien sind zudem für Privatpersonen eine der wichtigsten Anlageformen und eine entscheidende Größe bei der Vermögensbildung. Die Branche ist vielfältig, dynamisch und von hoher wirtschaftlicher Stabilität geprägt, was sie – in Kombination mit dem hohen Lohnniveau – besonders attraktiv für Berufseinsteiger und Quereinsteiger macht. 

Was macht den Beruf des Maklers attraktiv?

Der Beruf des Immobilienmaklers vereint viele spannende Aspekte: Kundenkontakt, Verhandlungen, kreative Vermarktung und ein dynamisches Arbeitsumfeld. Makler gestalten oft den Lebensweg ihrer Kunden entscheidend mit, sei es bei der Suche nach einem Traumhaus oder beim Verkauf einer Immobilie. Darüber hinaus bietet der Beruf ein hohes Maß an Flexibilität, Eigenverantwortung und die Chance auf lukrative Einkünfte. 

Diese Attraktivität führt dazu, dass viele Menschen Immobilienmakler werden möchten. Doch der Weg dorthin erfordert klare Vorstellungen über die Ausbildung, Kompetenzen und Anforderungen. In diesem Artikel zeigen wir, welche Möglichkeiten es in der Schweiz gibt, sich zum Immobilienmakler ausbilden zu lassen und welche Karriereoptionen Neho für angehende Immobilienmakler bietet. 

 

Berufsbild Immobilienmakler

Aufgaben und Verantwortungen eines Immobilienmaklers

Immobilienmakler fungieren als Vermittler zwischen Käufern und Verkäufern sowie zwischen Mietern und Vermietern. Zu ihren Hauptaufgaben gehören:

  • Vermarktung von Immobilien: Erstellen von Inseraten, Organisation von Besichtigungen und Verhandlungen.
  • Bewertung von Immobilien: Marktgerechte und objektangemessene Einschätzung von Verkaufs- oder Mietpreisen.
  • Beratung von Kunden: Unterstützung bei rechtlichen, finanziellen und bautechnischen Fragestellungen. 
  • Vertragsabwicklung: Begleitung von der Angebotserstellung bis hin zur Unterzeichnung des Kauf- oder Mietvertrags.

Schlüsselkompetenzen eines Immobilienmaklers

Ein erfolgreicher Immobilienmakler benötigt eine Reihe von Kernkompetenzen. Die wichtigsten davon sind: 

  • Verkaufstalent: Die Fähigkeit, einen Kunden (Käufer oder Mieter) von einer Immobilie zu überzeugen. 
  • Verhandlungsgeschick: Für seinen Auftraggeber den bestmöglichen Ausgang erzielen und dessen Interessen vertreten. 
  • Marktkenntnisse: Analyse des lokalen Immobilienmarktes. 

Zusätzliche Kompetenzen

Je nach Person können weitere Kompetenzen bei der Ausbildung zum Immobilienmakler von entscheidendem Vorteil sein, darunter unter anderem: 

  • Digitale Kompetenz: Nutzung von CRM-Software oder Online-Marketing. Je besser ein Immobilienmakler mit Software umgehen kann, desto einfacher und effizienter kann er arbeiten. 
  • Sprachkenntnisse: Hängt vom Standort ab. In ländlichen Regionen reicht unter Umständen die Kenntnis der Landessprache. Besonders in den grösseren Städten sind gute Englischkenntnisse von grossem Vorteil. 
  • Rechtliche, steuerliche und finanzielle Expertise: Ein Immobilienmakler mit Kenntnissen in den Bereichen Recht, Steuern und Finanzen kann seine Kunden umfassender beraten. 

Ausbildung zum Immobilienmakler in der Schweiz

Die Immobilienbranche in der Schweiz bietet spannende Karriereperspektiven für alle, die Interesse an der Immobilienbranche mitbringen. Der Weg zum Immobilienmakler kann jedoch je nach persönlichen Voraussetzungen und Zielen unterschiedlich sein. Es gibt zwei Hauptwege, die zu diesem Beruf führen: eine formelle Ausbildung und der Quereinstieg. Beide Optionen haben ihre eigenen Vorteile und Herausforderungen.

Übersicht der Ausbildungsmöglichkeiten

In der Schweiz gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, sich für den Beruf des Immobilienmaklers zu qualifizieren. 

  • Formelle Ausbildung: Wer sich für eine formelle Ausbildung entscheidet, profitiert von strukturierten Lehrgängen, die speziell auf die Anforderungen der Immobilienbranche ausgerichtet sind. Es gibt zahlreiche Programme und Weiterbildungen, die zu anerkannten Abschlüssen führen. Diese werden oft von renommierten Institutionen wie der SVIT School (Schweizerischer Verband der Immobilienwirtschaft) oder von Fachhochschulen angeboten. Zu den bekanntesten Abschlüssen gehören der Immobilienvermarkter mit eidg. Fachausweis und der Immobilienbewerter mit eidg. Fachausweis. Die formelle Ausbildung deckt ein breites Spektrum an Themen ab, darunter Marktanalysen, Immobilienrecht, Finanzierung sowie Verkaufs- und Verhandlungstechniken. Sie bietet den Vorteil, dass Absolventen mit einem soliden theoretischen und praktischen Fundament ausgestattet werden, das sie optimal auf die Anforderungen des Berufs vorbereitet.
  • Quereinstieg: Der Quereinstieg ist eine attraktive Option für Personen, die bereits Erfahrung in verwandten Bereichen wie Verkauf, Bauwesen oder Kundenbetreuung gesammelt haben. In diesem Fall erfolgt der Einstieg oft direkt in die Praxis, begleitet von firmeninternen Schulungen. Unternehmen bieten hierbei individuelle Trainingsprogramme an, die spezifisch auf die Bedürfnisse der Branche abgestimmt sind. Quereinsteiger können ihre bereits erworbenen Kompetenzen wie Verhandlungsgeschick oder Kundenorientierung gezielt einsetzen, um schnell Fuß zu fassen. Ein Vorteil des Quereinstiegs ist, dass man von Beginn an in der Praxis tätig ist und somit wertvolle Erfahrungen sammelt. Allerdings erfordert dieser Weg ein hohes Maß an Eigeninitiative, da Fachwissen über rechtliche und wirtschaftliche Aspekte häufig selbstständig erworben werden muss.

 

Voraussetzungen und Anforderungen für die Immobilienmakler-Ausbildung

Unabhängig davon, ob man sich für eine formelle Ausbildung oder den Quereinstieg entscheidet, gibt es grundlegende Voraussetzungen und Anforderungen, die erfüllt werden sollten. Diese umfassen sowohl Fachkenntnisse als auch persönliche Eigenschaften, die für den Beruf unerlässlich sind.

Fachkenntnisse

Immobilienmakler benötigen ein solides Grundwissen in mehreren Bereichen:

  • Recht: Kenntnisse im Immobilienrecht, z.B. zu Mietrecht, Kaufverträgen und Eigentumsrecht, sind unerlässlich, um Kunden kompetent beraten zu können.
  • Finanzen: Grundlegendes Verständnis von Hypotheken, Finanzierungsmodellen und steuerlichen Aspekten im Zusammenhang mit Immobilien ist von großer Bedeutung.
  • Marktanalyse: Immobilienmakler müssen den Markt analysieren können, um Preise richtig einzuschätzen und Trends zu erkennen.

Persönliche Eigenschaften

Der Beruf des Immobilienmaklers ist sehr kundenorientiert und erfordert daher eine Reihe persönlicher Fähigkeiten:

  • Kommunikationsstärke: Ein Immobilienmakler muss in der Lage sein, Kunden zu überzeugen, erfolgreich zu verhandeln und komplexe Informationen klar zu vermitteln.
  • Empathie: Das Einfühlungsvermögen, die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden zu verstehen, ist entscheidend, um Vertrauen aufzubauen und langfristige Kundenbeziehungen zu pflegen.
  • Kundenorientierung: Eine lösungsorientierte Arbeitsweise und die Fähigkeit, den Kunden in den Mittelpunkt zu stellen, sind unverzichtbar.
  • Flexibilität und Belastbarkeit: Der Immobilienmarkt kann dynamisch und fordernd sein, daher ist es wichtig, flexibel auf Veränderungen zu reagieren und unter Druck effektiv zu arbeiten.

Die Ausbildung zum Immobilienmakler in der Schweiz bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterzuentwickeln. Ob durch eine formelle Ausbildung oder den Quereinstieg – der Weg in die Immobilienbranche erfordert Engagement, Lernbereitschaft und die Fähigkeit, sich an die Bedürfnisse des Marktes anzupassen. Mit der richtigen Vorbereitung und den notwendigen Kompetenzen eröffnen sich spannende Karrieremöglichkeiten in einem der vielseitigsten Berufsfelder der Schweiz.

Immobilienmakler-Ausbildungen bei Neho

Neho, ein innovatives Unternehmen in der Immobilienbranche, bietet vielfältige Möglichkeiten für Personen, die als Immobilienmakler tätig werden möchten. Ob mit Erfahrung im Vertrieb, als Quereinsteiger oder bereits mit Fachkenntnissen aus der Branche – Neho unterstützt motivierte Talente mit maßgeschneiderten Ausbildungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Das Unternehmen legt großen Wert auf interne Schulungen und Aufstiegschancen, um seinen Mitarbeitern eine langfristige Perspektive zu bieten.

Immobilienmakler-Ausbildung für Personen mit Verkaufserfahrung

Menschen mit Erfahrung im Verkauf oder Vertrieb bringen viele der Fähigkeiten mit, die für eine Karriere als Immobilienmakler entscheidend sind. Verkaufsflair, Überzeugungskraft und Kundenorientierung sind wesentliche Eigenschaften, die auch in der Immobilienbranche gefragt sind. Bei Neho werden solche Talente gezielt gefördert und berufsbegleitend intern ausgebildet.

Diese Ausbildung bietet eine ideale Möglichkeit für Vertriebsexperten, in die Immobilienbranche einzusteigen und ihre Kenntnisse in einem neuen, spannenden Umfeld anzuwenden. Interessenten aus dem Vertrieb sind herzlich eingeladen, sich bei Neho zu bewerben und von dieser Chance zu profitieren. Wenn Sie eine Leidenschaft für den Verkauf haben und die Immobilienbranche näher kennenlernen möchten, bietet Neho Ihnen den perfekten Einstieg.

Interne Weiterbildung für Neho-Immobilienmakler

Bei Neho endet die Ausbildung nicht mit dem Einstieg. Das Unternehmen legt großen Wert auf die kontinuierliche Weiterentwicklung seiner Immobilienmakler. Mit regelmäßigem Coaching, spezialisierten Trainings und praxisnahen Workshops wird sichergestellt, dass die Makler stets auf dem neuesten Stand sind und ihre Fähigkeiten weiter ausbauen können.

Die interne Weiterbildung umfasst:

  • Coaching-Sessions: Individuelle Unterstützung zur Optimierung von Verkaufsstrategien und Kundenbetreuung.
  • Praxisorientierte Trainings: Entwicklung neuer Fähigkeiten in Verhandlungstechniken, digitalem Marketing und Marktanalysen.
  • Fachliche Schulungen: Zu verschiedenen relevanten Themen. 

Immobilienmakler-Ausbildung bei Neho für Personen aus der Branche

Fachleute, die bereits in der Immobilienbranche tätig sind, finden bei Neho eine attraktive Möglichkeit, ihre Karriere voranzutreiben. Erfahrene Profis mit fundierten Kenntnissen im Immobilienwesen und Marktgespür sind bei Neho nicht nur willkommen, sondern können unter Umständen direkt in zu vorteilhafteren Konditionen einsteigen. 

Die Kombination aus Erfahrung und Nehos innovativem Geschäftsmodell ermöglicht Fachpersonen, ihre Fähigkeiten in einer neuen Umgebung einzubringen und weiterzuentwickeln. Wenn Sie bereits in der Immobilienbranche tätig sind und nach neuen Herausforderungen suchen, bietet Neho Ihnen spannende Karrierechancen.

Interne Aufstiegschancen zum Immobilienmakler für Neho-Mitarbeiter

Auch bestehende Neho-Mitarbeiter, die in anderen Positionen tätig sind, haben die Möglichkeit, sich intern zum Immobilienmakler weiterzuentwickeln. Insbesondere Kundenberater, die bereits Erfahrung in der Betreuung von Immobilienkunden gesammelt haben, können durch interne Schulungen und praktische Einsätze den Aufstieg zum Immobilienmakler schaffen.

Karriereperspektiven und Entwicklungsmöglichkeiten für Immobilienmakler

Mit der richtigen Qualifikation, Berufserfahrung und einem guten Netzwerk bieten sich einem Immobilienmakler vielfältige Möglichkeiten für eine erfolgreiche Karriere. 

Arbeitsmarkt in der Schweiz für Immobilienmakler

Der Immobilienmarkt in der Schweiz zeichnet sich durch seine Stabilität aus, was vor allem auf die hohe Nachfrage nach Wohn- und Gewerbeimmobilien sowie die Attraktivität der Schweiz als Wirtschaftsstandort zurückzuführen ist. In urbanen Zentren wie Zürich, Genf, Basel oder Lausanne ist der Bedarf an qualifizierten Immobilienmaklern besonders hoch, da hier der Wettbewerb um attraktive Immobilien intensiv ist. Auch in ländlichen Regionen, wo Fachkräfte oft rar sind, ergeben sich für ortskundige Immobilienmakler interessante Chancen. 

Die Schweiz ist ein Land mit hohem Lebensstandard und einer wachsenden Bevölkerung, was die Nachfrage nach Immobilienankäufen, -verkäufen und -vermietungen antreibt. Diese stabile Nachfrage macht den Beruf des Immobilienmaklers relativ krisensicher und bietet eine gute Grundlage für langfristige Karriereperspektiven. Besonders gefragt sind Makler, die sich durch umfassendes Fachwissen, Verhandlungsgeschick und exzellenten Kundenservice auszeichnen.

Aufstiegsmöglichkeiten

Immobilienmakler haben in der Schweiz zahlreiche Möglichkeiten, innerhalb der Branche aufzusteigen und sich beruflich weiterzuentwickeln. Mit zunehmender Erfahrung und einer Spezialisierung auf bestimmte Bereiche wie Luxusimmobilien, Gewerbeimmobilien oder Investmentprojekte können Makler ihr Portfolio erweitern und höherwertige Kunden bedienen.

Zu den gängigsten Aufstiegsmöglichkeiten gehören:

  • Führungspositionen
    Erfahrene Immobilienmakler können in Führungspositionen aufsteigen, beispielsweise als Verkaufsleiter, der für die Koordination mehrerer Standorte verantwortlich ist. Diese Positionen erfordern neben Fachkenntnissen auch organisatorische Fähigkeiten und Führungskompetenzen. 
  • Selbstständigkeit
    Manche Makler entscheiden sich, nach einigen Jahren Berufserfahrung ihr eigenes Maklerbüro zu gründen. Die Selbstständigkeit ermöglicht es, eigenständig am Markt zu agieren, die eigene Marke aufzubauen und ein eigenes Team zu führen. 
  • Spezialisierung
    Eine weitere Möglichkeit besteht in der Spezialisierung auf bestimmte Segmente oder Objektarten wie:
    • Luxusimmobilien: Vermittlung hochpreisiger Objekte in exklusiven Lagen.
    • Gewerbeimmobilien: Betreuung von Unternehmen bei der Suche nach Büros, Einzelhandelsflächen oder Lagerhallen.
    • Immobilieninvestment: Beratung von Investoren bei der Auswahl und Bewertung renditestarker Immobilien.
    • Projektentwicklung: Koordination von aufwändigen Entwicklungsprojekten mit verschiedenen Stakeholdern wie Baufirmen, Architekten, Investoren und Grundstücksbesitzern. 
  • Weiterbildung und Qualifikation
    Durch den Erwerb von weiterführenden Abschlüssen können Makler ihre Karrierechancen verbessern. Solche Weiterbildungen eröffnen die Möglichkeit, in Managementpositionen oder beratende Tätigkeiten auf höchster Ebene einzusteigen.
  • Beratungstätigkeit oder Dozentur
    Erfahrene Immobilienmakler können ihr Wissen weitergeben, indem sie als Berater für große Unternehmen tätig werden oder Lehrgänge und Seminare an Fachschulen und Hochschulen leiten. Dies bietet eine spannende Möglichkeit, die eigene Karriere mit einem zusätzlichen Fokus auf Bildung und Coaching zu bereichern.

Mit einer Kombination aus Fachkompetenz, Engagement und kontinuierlicher Weiterbildung stehen Immobilienmaklern in der Schweiz zahlreiche Türen offen, um sich beruflich weiterzuentwickeln und langfristig erfolgreich zu sein.

Tipps für angehende Immobilienmakler

Hier sind einige wertvolle Tipps für angehende Immobilienmakler, um die eigenen Fähigkeiten zu verbessern und sich optimal auf die Herausforderungen des Berufs vorzubereiten.

An welchen Fertigkeiten kann ich arbeiten?

  • Kommunikation und Verhandlungsgeschick:
    Als Immobilienmakler ist die Fähigkeit, klar und überzeugend zu kommunizieren, unerlässlich. Ob es darum geht, einen potenziellen Käufer von einer Immobilie zu überzeugen oder schwierige Preisverhandlungen zu führen – überzeugende Kommunikation und Verhandlungsgeschick sind der Schlüssel zum Erfolg. Angehende Makler sollten gezielt an ihrer Überzeugungskraft und ihrem Einfühlungsvermögen arbeiten, um das Vertrauen der Kunden zu gewinnen.
  • Präsentationstechniken:
    Die Präsentation von Immobilien erfordert ein Gespür dafür, wie Objekte ansprechend dargestellt werden können. Dazu gehört nicht nur die Erstellung von professionellen Inseraten, sondern auch die Fähigkeit, Immobilien bei Besichtigungen gekonnt in Szene zu setzen. Üben Sie, eine Immobilie durch Storytelling oder kreative Ideen einzigartig und begehrenswert zu präsentieren.
  • Zeitmanagement:
    Der Beruf des Immobilienmaklers ist oft hektisch, da man zwischen Kundengesprächen, Besichtigungen und Verwaltungsaufgaben jonglieren muss. Eine effiziente Planung der eigenen Zeit und Priorisierung von Aufgaben sind essentiell, um effektiv zu arbeiten und Stress zu vermeiden.
  • Digitale Fähigkeiten:
    In der modernen Immobilienbranche ist der Umgang mit Technologien unverzichtbar. Angehende Makler sollten sich mit CRM-Systemen, Immobilienplattformen und Online-Marketing vertraut machen. Fertigkeiten in Social Media Marketing, virtuellen Besichtigungen und digitalen Tools für Marktanalysen sind besonders wertvoll.

In welchem Bereich kann ich mich weiterbilden?

  • Immobilienrecht:
    Eine fundierte Kenntnis der rechtlichen Grundlagen, wie Mietrecht, Kaufverträge oder Baurecht, ist entscheidend, um Kunden kompetent beraten zu können. Weiterbildungen im Bereich Immobilienrecht verschaffen Ihnen einen Wissensvorsprung und steigern Ihre Glaubwürdigkeit als Experte.
  • Finanzierung und Steuerrecht:
    Viele Kunden sind bei Immobilienkäufen oder -verkäufen auf fundierte Beratung in finanziellen und steuerlichen Fragen angewiesen. Eine Weiterbildung in Bereichen wie Hypothekarfinanzierung, Steueroptimierung und Investitionsanalyse kann Sie zu einem gefragten Ansprechpartner machen.
  • Kundenpsychologie:
    Ein Verständnis für die Bedürfnisse und Wünsche von Käufern und Verkäufern ist entscheidend, um gezielt auf deren Erwartungen eingehen zu können. Wissen über Verkaufspsychologie kann Ihnen helfen, Kaufentscheidungen zu beeinflussen und Ihre Verkaufsstrategie zu optimieren.
Benjamin Steiner
Benjamin Steiner
Marketing Content Specialist

Benjamin hat einen Masterabschluss an der Universität Zürich und viele Jahre Erfahrung in der Erstellung und Redaktion von Texten. Für Neho und Strike recherchiert er aktuelle Ereignisse und Entwicklungen in der Immobilienbranche und erklärt sie unseren Blog-Lesern auf verständliche Weise.

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Häufige Fragen

Grundlegende Kenntnisse in Recht, Finanzen und Marktanalyse sind essenziell. Persönliche Eigenschaften wie Kommunikationsstärke, Empathie und Flexibilität spielen ebenfalls eine wichtige Rolle.

Die Dauer hängt vom gewählten Weg ab. Ein eidg. Fachausweis kann in etwa ein bis zwei Jahre in Anspruch nehmen, während Quereinsteiger oft firmenintern und praxisnah geschult werden.

Ja, viele Unternehmen bieten Quereinsteigern mit Erfahrung in Vertrieb, Kundenbetreuung oder Bauwesen interne Schulungen an.

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