So bereiten Sie Ihr Haus richtig auf ein Immobilien-Fotoshooting vor

Dienstag 17 November 2020 Guillaume Cougard

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So bereiten Sie Ihr Haus richtig auf ein Immobilien-Fotoshooting vor

Von Guillaume Cougard, 17. November 2020

Im Hinblick auf ein Immobilien-Fotoshooting, sollte bei der Vorbereitung Ihrer Immobilie kein Zimmer Ihrer Wohnung/Ihres Hauses vernachlässigt werden (dasselbe gilt für Aussenbereiche). Wichtig ist, die Räume möglichst zu entpersonalisieren. So sind künftige Käufer besser in der Lage, sich in die Immobilie hinein zu projizieren, die sie besichtigen. Lesen Sie hier den kompletten Leitfaden für die optimale Vorbereitung Ihrer Immobilie.

Sie möchten Ihre Immobilie zum Verkauf anbieten und wollen diese ins beste Licht rücken? Sie möchten wissen, wie Sie jeden Raum Ihres Hauses oder Ihrer Wohnung optimal präsentieren können? Der Fotograf kann Sie mit professionellen Aufnahmen dabei unterstützen Ihr Eigentum aufzuwerten, ohne es zu verwandeln. Um das volle Potenzial ausschöpfen zu können, bedarf es eine gute Basis. In diesem Artikel finden Sie alle Empfehlungen, wie Sie Ihre Immobilie optimal auf das Fotoshooting vorbereiten können.
 

Immobilie gründlich reinigen

Niemand möchte ein Hotelzimmer betreten, das feucht, staubig und alles in allem unsauber wirkt. Dasselbe gilt für ein Haus oder eine Wohnung. Je sauberer und ordentlicher Ihr Zuhause ist, desto attraktiver wird es für einen potenziellen Käufer wirken. Dieser erste Eindruck vermittelt den Interessenten unterbewusst, dass der Immobilie Sorge getragen wurde und bildet eine Vertrauensbasis. Denn die Besucher müssen sich wohl fühlen, um sich hineinprojizieren zu können. 

Die goldene Regel ist hier also: Alles gründlich reinigen, bevor das Fotoshooting stattfindet.

Bei Neho verwenden wir Hochleistungskameras, die eine Vielzahl von Details erfassen können. Zu einer gründlichen Reinigung gehört also ebenfalls das Aufräumen und Entrümpeln. Saubere und schlicht eingerichtete Zimmer wirken viel einladender und ermöglichen es uns, besonders gute Bilder zu erhalten. Verstauen Sie auch Kleidung, “zu persönliche” Einrichtungsgegenstände und jene, die Sie möglicherweise aus praktischen Gründen herumliegen haben. Dieser Rat gilt natürlich auch für alle Aussenbereiche.
 

Räumlichkeiten entpersonalisieren

Damit sich zukünftige Besucher bereits beim Betrachten der Fotos in die Immobilie hineinprojizieren können, müssen Sie sie entpersonalisieren. Um Ihr Zuhause so neutral wie möglich zu machen, sollten Sie folgende Dinge wegstellen:

  • Urlaubs- und Familienbilder;
  • Persönliche Gegenstände und Objekte, z.B. eine Sammlung;
  • Dekorative Objekte, die Sie von Ihren Reisen mitgebracht haben.

Ziel ist es, einen Raum zu gestalten, der so viele Menschen wie möglich ansprechen kann. Ein Objekt, dessen Zimmer vollgestellt statt geräumig wirken, können die Interessenten daran hindern, sich die gewünschte Raumaufteilung mit den eigenen Möbeln auszumalen.

Die optimalen Bedingungen sind daher ein ansprechender, schlichter und aufgeräumter Raum, in den sich die Besucher hineinprojizieren und sich das volle Potenzial des Raumes vorstellen können.
 

Dekorieren und renovieren

Sind Sie mit Home Staging vertraut? Diese Praxis besteht darin, die Räumlichkeiten mit wenigen Handgriffen umzugestalten, um sie für möglichst vielen Menschen attraktiv zu machen.

Dazu werden kurz vor dem Fototermin gezielt Einrichtungsgegenstände, in manchen Fällen sogar Möbel, platziert. Ziel ist es, eine warme Atmosphäre zu schaffen, die der Fotograf in den Aufnahmen einfangen kann. Sie sollten folgende Punkte beachten:

  • Gestalten Sie alle Räume im selben Stil, um potenzielle Käufer nicht zu irritieren; 
  • Denken Sie über die Elemente nach, die Sie hervorheben möchten;
  • Kennen Sie die Zeiten mit den optimalen Lichtverhältnissen.
     

Leben in die Immobilie bringen

Achtung! Entpersonalisierung und Entrümpelung bedeutet nicht, dass Sie die Räume komplett leer lassen müssen. Denken Sie daran, sie möchten Neugier wecken und die Fantasie der potenziellen Käufer anregen. Sie müssen in der Lage sein, sich ihr künftiges Leben in Ihrer Immobilie vorzustellen. 

Für den Fall, dass sie ein kleines Zimmer ohne wirkliche Funktion haben, ist es ratsam, einige Accessoires hinzuzufügen: 

  • Kinderspielzeug für ein Spielzimmer;
  • Eine Couch für eine Leseecke;
  • Eine Werkbank mit Werkzeugen.

Natürlich sollte dabei das “ordentliche” Erscheinungsbild beibehalten werden. Mit diesen Tipps sollte Ihr Fotoshooting reibungslos ablaufen. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei den Vorbereitungen Ihrer Immobilie. 


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